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Gesprächspsychotherapie

Die Gesprächspsychotherapie (Klientenzentrierte Psychotherapie nach Carl Rogers) gehört zu den humanistischen Therapieverfahren, sie grenzt sich von den tiefenpsychologischen Psychotherapien und der Verhaltenstherapie ab.

In der Gesprächspsychotherapie wird das Erleben der Person im Hier und Jetzt fokussiert. Der Therapeut verwirklicht im Gespräch die drei Grundhaltungen Wertschätzung, Empathie und Kongruenz. Diese Art der therapeutischen Beziehungsgestaltung hilft Betroffenen, sich selbst zu erforschen und eigene Lösungsmöglichkeiten für ihre Probleme zu entwickeln und umzusetzen.

Gesprächspsychotherapie eignet sich besonders bei:

– Lebenskrisen wie Trennungen, Midlife – crisis, coming out / schwule Identität

– Belastungssituationen wie Konflikte in der Partnerschaft, in der Familie oder am Arbeitsplatz.

Abhängigkeiten

Es wird unterschieden zwischen stoffgebundenen und nicht – stoffgebundenen Abhängigkeiten oder zwischen legalen und nicht- legalen Suchtmitteln und zwischen Missbrauch und Abhängigkeit. Diese Unterscheidungen sind für mich zweitranig – im Mittelpunkt stehen die Mechanismen des süchtigen Erlebens und Verhaltens.

Möglicherweise kommen wir zu der Einschätzung, dass im 1. Schritt die Behandlung in einer teil- oder vollstationären Einrichtung erforderlich ist. Mein Angebot besteht in diesem Fall in der Begleitung Betroffener bis zu Antritt der stationären Behandlung und der ambulantenNachsorge.

Vielleicht kommen wir aber auch zu der Einschätzung, dass eine ambulante Behandlung ausreichend erschein. Dann erarbeiten wir gemeinsam Strategien zum kontrollierten Konsum oder zur Abstinenz.